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da Bäääda schrieb am 25.05.2019 um 16:35:

Ja dein Großvater war auf jeden Fall ein herzensguter Mensch, ohne Falsch und Linkitäten.
Ritalin war damals schon ein Problem, denn es macht süchtig, ist aber speziell bei hyperaktiven Kindern sehr hilfreich.
Das Hauptproblem war die Vielfältigkeit, bei jedem einzelnen Betroffen. Auf unsere Initiative hin hat Haribo auf einen speziellen roten Farbstoff verzichtet, weil dieser bei manchen Betroffenen ziemliche Aktionen ausgelöst hat.

Der Song ist super und motiviert zum kämpfen, wenn auch vielleicht mehr für Jüngere oder jung gebliebene Alte

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Corinna schrieb am 25.05.2019 um 16:01:

Huhu,

ich sende mal aus dem unterkühlten Bayern Grüße rauf nach Berlin.

Sehr schön geschriebene Erinnerungen, wenn auch traurig. Gerne hätte ich meinen Großvater kennengelernt , ich glaube er war ein sehr besonderer Mensch , von dem man viel fürs Leben hätte lernen können und der es verdient gehabt hätte , noch ein paar schöne Jahre zu erleben.

Bei Tobias erklärt es so einiges
Muss ich als Schwester natürlich schreiben aber dies ist wirklich ein sehr heikles Thema und wer sowas nicht erlebt hat , kann die Tragweite nicht beurteilen und auch nicht das Leid der Betroffenen . In der Zeit war dies auch noch schwieriger , heute widerrum bekommen die Kinder viel zu schnell solche Diagnosen.
Wer tatsächlich ein Kind mit solchen Symtomen hat, ist in der Verpflichtung zu handeln . Ein Kind mit Adhs fehlt ein Filter im Kopf der verschiedene Eindrücke verarbeiten kann . dafür gibt es Therapien und Medikamente ( die nur durch Mißbrauch) so in Verruf kamen. Vor Kurzem habe ich einen Artikel gelesen, von einem jungen Mann der eine Lanze bricht für Ritalin und seinen Leidensweg beschreibt, den er bis zur Gabe des Medikaments durchlitt. Ein Drama , wie du schon geschrieben hast.


Sonst hoffe ich es geht dir gut . Zumindest den Umständen entsprechend.
Hier noch ein Lied einer Frau die die kampagne " Fuck Cancer " ins Leben gerufen hat.
lg

www.youtube.com/watch?v=ziHD1tPzC4I

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da Bäääda schrieb am 01.03.2019 um 06:13:

Hahaha Max, ich denke die Erinnerungen an die Zeit eines 6-7jährigen sind bei dir etwas verschleiert.
Dass Nero wirklich schon 3 Jahre alt war glaube ich nicht, ebenso dürfte es Herbst 76 / Frühjahr / Sommer 77 gewesen sein. Ab September 77 hatte ich mit meinem Oberschenkel zu kämpfen und 78 war ziemlich übel für mich, was die familiäre Situation anbelangt.
An die Suchaktion kann ich mich ganz dunkel erinnern, aber Maisfeld?? Wo wäre denn das gewesen? Ebenso daran, dass ich ihn mal auf Rainer „Eddi“ E. hetzte und das brave Tier ihn tatsächlich in den Oberarm biss. Glücklicherweise hatte Rainer meistens eine Lederjacke an und es war nicht ganz so heftig.
Was an dir vorbei gegangen sein dürfte, ich war dann längere Zeit mit Nero beim Schäferhund Verein in der Nähe von Gräfelfing, weiß aber nicht mehr wie ich dort hinkam. Wahrscheinlich mit dem Rad.
Dort lernte zuerst ich wie man mit einem Hund umgeht und dann brachte ich Nero die wichtigsten Kommandos - allerdings mit anderen Begriffen als es Standard war, damit nicht jeder ihm die Kommandos geben konnte - bei und er machte die Schutzhundprüfung 1, konnte auch alles für die 2, nur weigerte ich mich ihn über die Sprossenwand laufen und springen zu lassen. Das wusste ich selbst als 17 jähriger, dass das extrem schlecht für die Hüften eines Schäferhundes ist.
Die Ausbildung war notwendig, denn Nero war zwar ein unglaublich gutmütiger Hund aber, wie du richtig beschrieben hast, ein sehr energiegeladener und temperamentvoller, kräftiger Hund. Frau Schmid war im „Rohzustand“ hoffnungslos überfordert mit ihm gewesen und hätte ihn wahrscheinlich wieder abgegeben. Wie es mit Nero weiterging weiß ich allerdings nicht mehr. Bin ohnehin verblüfft, dass ich mich damals um den Hund kümmerte, denn das passte gar nicht zu meinem damaligen Lebensstil.
Möglicherweise -und da würde wieder 1977 passen- hing es mit der gegenüber wohnenden Familie Barth zusammen. Denn Evi (war 13 oder 14 damals) UND ihre Mutter waren schon das, was ich als scharfe „Mädels“ bezeichne. Beide besuchten mich im Krankenhaus und wie es mit beiden weiter ging, darüber breite ich das Siegel des Schweigens aus.

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Max schrieb am 28.02.2019 um 17:04:

Das Du es lieber Bäääda jemals zum Hundeführer schaffen würdest war damals Undenkbar. Wenn ich alleine an das Nero-Desaster denke.
Ich glaube es war im Sommer 1978. An einem Samstag hatten wir beide Zeit und nahmen uns vor, mit Frau Schmids dreijährigen Schäferhund Nero einen ausgedehnten Spaziergang zu machen.
Unser Ziel war es, denn Hund zu ermüden. - ohne Hilfsmittel wie Fahrrad oder Moped. Man Stelle sich vor: Ein 18 Jähriger und ein 10 Jähriger wollen einen jungen Schäferhund zu Fuß ermüden. Welch eine Lachnummer.
Wir sind durch Stadtteile gekommen, die mir bis dato unbekannt waren. Höhepunkt für mich war dann die Geschichte mit dem riesigem Maisfeld.
Als unser Genie Bäääda wissen wollte, ob der Hund mich im Maisfeld findet. Ich durfte mich verstecken. Als ich so weit war, bekam Nero den Befehl zum Suchen. Das Vieh beschleunigte auf und Richtung "Maxi"mum und hatte mich in kürzester Zeit erreicht.
Voller Freude sprang er an mir hoch und ging dann mit mir zu Boden. Nero lag auf mir und betrachtete mich als Trophäe von der er nicht mehr runter ging.
So schnell mich Nero gefunden hatte, um so länger hat unser Held Bâääda gebraucht. Zugegeben ist es schon schwierig in einem hohen Maisfeld einen liegenden Hund zu.finden. Geschweige den Achtjährigen unter ihm. Nach ewigen fünf Minuten hat Bäääda uns gefunden und mich befreit.
Ich hatte genug vom Gassi-Gehen. Wir machten uns auf den langen Heimweg.
Nach vier Stunden kamen wir völlig erschöpft Mittags an der Metzgerei an.
Otto Christerer sen. stand rauchend vor dem Laden und begrüßte freudig den Hund und versetzte uns den Todesstoß, als Nero auf die Frage, ob er gassi gehen wollte, ausflippen, als wäre er nie draussen gewesenen.
So viel zum Thema Hund.
Da Max

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Max schrieb am 10.02.2019 um 16:24:

Sehr geehrt fühle ich mich Bäääda, dass Du sowohl meine Erinnerung als ERSTEN GASTBEITRAG gepostet, als auch meinen Verbesserungsvorschlag sofort umgesetzt hast. Und nun jeder die Möglichkeit hat, Deine wunderbaren Erlebnisse zu kommentieren. Auch wenn Du immer darauf beharrst, es wären DIENE Erinnerungen. Du bist halt nicht als One-Man-Show durch die sibirische Tundra gezogen, sondern hast Dich in einer Millionenstadt ausgetobt und dass meist mir Dritten. Deswegen glaube ich, erfreuen sich weit mehr Menschen über Deine Geschichten als Du denkst. Vielleicht auch mit dem Verlangen, die eine oder andere Anekdote aus einer anderen Sicht zu ergänzen. Auf jeden Fall wünsche ich Dir für den 14.02.2019 alles Gute – und natürlich auch darüber hinaus. Möge die Macht mit Dir sein. Da Max

Kommentar des Administrator

Das mag schon sein, dass Andere andere Erinnerungen haben, aber ob ich demokratisch genug bin, das auch zu zulassen wird sich ggf. rausstellen.

Und es sind definitiv meine Erinnerungen, ob falsch oder nicht darauf antwortet da Bäääda seit jeher I don't care, I don't give a fuck.

Jetzt kommen langsam ohnehin Sachen wo die Mitbeteiligten ganz sicher nicht antworten werden.

Trotzdem freue ich mich über jeden Kommentar, solange er konstruktiv bzw höflich ist. Werde lieber das GB wieder entfernen als das dulden, was auf machen Gästebüchern abgeht. Denn bei einem guten alten gedrucktem Buch hätte man auch keine Möglicheit zu kommentieren.

da Bäääda

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da Bäääda schrieb am 10.02.2019 um 09:54:


Weil der Max es sich gewünscht hat und weil es ein guter Verbessrungsvorschlag ist, habe ich das Gästebuch installiert.
Gewohnt schlicht und einfach strukturiert, so wie ich halt nun einmal bin, schaun ma doch a mal, wer tatsächlich was nei schreibt.
Meist ist es jedoch so, dass zwar gelesen aber nicht geschrieben wird.
Macht a nix, Hauptsache es gefällt euch.
da Bäääda

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